Politiken, eine der größten dänischen Zeitungen, vergibt an „Den danske lokkedue“ (Der dänische Lockvogel) vier Herzen. Sophie Engberg Sonne schreibt unter anderem: „Wir sind in Henrik Bruns deftigem Debütkrimi sehr weit entfernt von Ammenmärchen, Feminismuskrimis und Muttersöhnchen-Erzählungen“, und „Der globale Weitblick und die feinen Balkan-Beschreibungen sind eine große Stärke in `Den danske Lokkedue´.“

Nach Dansk BiblioteksCenter, DBC, hat „Den danske Lokkedue“ einen Platz in den Büchereien verdient. In DBC´s Rezensionsblatt Lektøren heißt es:
„Vortrefflicher neuer dänischer Thriller mit internationalem Touch über brandaktuelle Themen….Gefundenes Fressen für die vielen Fans von dänischen und skandinavischen Krimis.“

Bo Tao Michaëlis schreibt in der Tageszeitung Kristeligt Dagblad: „`Den danske lokkedue´ liefert einen bunten Mix aus globaler Spannung und lokalem Sex.“

Die große dänische Vormittagszeitung Ekstra Bladet beschreibt die Handlung des Buches mit folgenden Worten:
„Im Gegensatz zu vielen Krimis unserer Zeit ist die Geschichte in „Den danske lokkedue“ sowohl glaubwürdig als auch relevant.“

In Weekendavisen kommentiert Bo Bjørnvig das Buch in dieser Weise:
„Der dänische Journalist Henrik Brun hat sich in Slowenien verknallt, und insbesondere in die Hauptstadt Ljubljana. Es liegt ganz einfach Liebe in seinen Schilderungen des Landes; dies stellt zusammen mit seinem immensen Wissen eine Bereicherung für das Buch dar.“

Im Bogmagasinet äußert Ulla Hinge Thomsen ihre Meinung: „Weil der Autor im Stande ist, Szenen so zu beschreiben, dass wir den Personen ganz nahe kommen und wirklich Stimmungen fühlen, spüren – und nicht zuletzt! – riechen können, liegt der Unterhaltungswert des ganzen Buches auf einem sehr hohen Niveau.“

Auf litteratursiden.dk empfiehlt Arne Larsen „Den danske lokkedue“:
„Der Autor debütiert mit diesem Krimi, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Alles geschieht mit großer Geschwindigkeit, und der etwas heruntergekommene, aber gutherzige Journalist ist eine sympathische Bekanntschaft. Die Sprache ist schnell und genau, die Beschreibungen sind nüchtern und konkret, und die Geschichte ist schlüssig aufgebaut.“

Bei bogsyn.dk heißt es: „So soll es gemacht werden. Sonst gibt es nicht viel dazu zu sagen. (…) Die Handlung läuft auf Hochtouren in `Den danske lokkedue´. Nichts da ist überflüssig, der Plot ist fein zusammengeschraubt, und das Ganze erweckt natürlich einen dramatischen und realistischen Eindruck.“

In Lokalavisen Frederiksberg meint Holger Ruppert:
„Da ist Stoff in Henrik Brun. Er hat einen spannenden Plot sehr gut im Griff, und er kann einen überraschenden Schluss zusammenstricken.“

In Magasinet rØST kommt Rikke Elisabeth Frederiksen zu folgender Einschätzung:
„Den danske lokkedue“ ist ein lebendiger, gut geschriebener und wissender Krimi, der den Leser bis zum Schluss überrascht. Ich kann ihm nur meine wärmsten Empfehlungen mit auf den Weg geben.“

In Morgenavisen Jyllands-Posten hat Lars Ole Sauerberg folgende Auffassung:
„Die Geschichte ist gut genug, aber es gibt zu viele schablonenhafte Figuren.“

Auf der Internetseite von god-bog.dk bezeichnet Elina Andersen unter anderem die Hauptfigur in „Den danske lokkedue“ Ketil Brandt als „eine hervorragende Hauptperson“ und sie freut sich schon auf das nachfolgende Buch der Reihe.

Auf der Homepage von krimifan.dk wird der Plot des Buches als „richtig gut“ gelobt. „Es ist sehr spannender Lesestoff“, heißt es, und weiter: „Ketil und Ines sind zwei Hauptpersonen, über die man gerne lesen möchte, und man kann im ganzen Buch ihre Entwicklung mitverfolgen.“