Sophie Engberg Sonne vergibt in der großen dänische Zeitung Politiken an „Den norske Lakaj“ (Der norwegische Lakai) fünf Herzen.
„Henrik Brun ist mit seinem zweiten Krimi über den draufgängerischen Journalisten Ketil Brandt ein großer Roman gelungen“, schreibt sie.

„Man wird wirklich gut unterhalten,“ meint Carsten Norton in TV2´s Go`Morgen Danmark. Er gibt dem Buch vier Sterne.

Auf litteratursiden.dk wird „Den norske lakaj“ von Annebeth Larsen rezensiert. Sie schreibt unter anderem: „`Den norske lakaj´ ist ein richtiger Qualitätskrimi – ausgesprochen gut geschrieben, spannend und unglaublich wohl recherchiert. Brun kann Orte so beschreiben, dass man glaubt, man wäre selbst da gewesen.“

Bo Tao Michaëlis schreibt im Kristeligt Dagblad Folgendes:
„Genießen Sie hemmungslos die Fahrt ohne den Sicherheitsgurt der politischen Korrektheit und der psychologischen Porträtkunst, fern von dem skandinavischen und sozialrealistischen `Vater-Mutter- und-Kinder-Krimi´.“

Im Bogmagasinet meint Ulla Hinge Thomsen: „Ein gelungener `Zweiter´.“

Dansk BiblioteksCenter schreibt in dem Rezensionsblatt Lektøren:
”Leicht zugänglicher und spannender Krimi von einem Autor, der besser und besser wird.“

In Lokalavisen Frederiksberg beurteilt Holger Ruppert „Den norske lakaj“ auf folgende Weise:
„Brun ist ein tüchtiger Plotmacher und hat Gespür für das Genre: den internationalen Thriller.“

Anne-Lise Hansen kommentiert das Buch in der web-Zeitschrift krimi-cirklen.
„Ein sehr spannender Krimi mit einem fantastischen Plot. Man gelangt tief unter die Haut des angeheuerten Mörders. Ein Buch, das man sehr schnell liest, weil jedes Kapitel neue unerwartete Facetten der Geschichte enthüllt. Die Szenen wirken aktuell und könnten gestern oder heute geschrieben worden sein. Meine Empfehlung.“

Ib Ahnfeldt-Mollerup beschreibt auf god-bog.dk Den norske Lakaj so: „Dieses Buch ist wie für den Sommerurlaub gemacht.“